Jule Fahrenkrog-Petersen

Protokoll | 1996

Performance | Van de Velde Bau | Weimar | mit Zala T. Unkmeir

Ort:
Eingangsbereich/Durchgang

Situation:
keine Aufenthaltsmöglichkeit: keine Kommunikation

Aufbau:
Couch, Tisch, zwei Sessel, Kaffee mit Zubehör

Ziel:
mittels Sitzmöglichkeit (und Kaffee) zum Verweilen auffordern. Zala T. und hfp. funktionieren als mögliche Ansprechpartner. Verweilen ein Übergang (Ritus)

Zala T. und hfp., protokollieren wertfrei die den Verlauf des Tages und den Vorgang vor Ort

Beobachtung:
wer kommt und warum? wielange? Gesprächsinhalte bleiben aufgrund unseres Beobachterstatus aussen vor, sie sind spontan, interaktiv, auf gleicher Ebene. Unsere Rollendisposition bleibt ungeklärt.

Auswertung:
Sitzgelegenheit bzw. die Performerinnen sind Anlass zum Verweilen. Sprache als wichtigste Kommunikationsform bestimmt die Verweildauer.

Fazit/Folgeprojekt: Animation

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